Konzertarchiv

01. Dezember 2019, 11:00
Festliche Adventsmatinée
Herkulessaal der Residenz München

Im Mittelpunkt unseres festlichen Adventskonzertes steht eines der virtuosen Meisterwerke der romantischen Musikepoche: Das Klavierkonzert Nr. 1 von Frédéric Chopin – interpretiert von Alberto Ferro, dem jungen italienischen Pianisten, mit dem uns gleichwohl schon lange eine erfolgreiche musikalische Arbeit verbindet. Die Orchestersuite „Aus Holbergs Zeit“ gehört zu den beliebtesten Werken des Norwegers Edvard Grieg. Mit ihren fünf traumschönen bis melancholischen, an der formalen Strenge der Barockmusik orientierten Sätzen, schlägt sie eine Brücke zu den weihnachtlichen Klängen von Arcangelo Corelli und Marc-Antoine Charpentier, mit denen wir auf die besinnlichste Zeit des Jahres einstimmen!

Programm:

Marc-Antoine Charpentier: „Nuit“ - Zwischenspiel aus der
Weihnachtsmotette „In Navitatem Domini Canticum"
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11
Arcangelo Corelli: Concerto Grosso op. 6 Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40
Max Reger: Mariä Wiegenled
Eduard Ebel:Leise rieselt der Schnee" (Arrangeur: Vladimir Beleaev)
Adolphe Adam: „Cantique de Noël“


Klavier: Alberto Ferro

Sopran: Francesca Paratore
Dirigent: Franz Schottky

29. November 2019, 19:30
Festliches Adventskonzert
Barocksaal in Tegernsee

Im Mittelpunkt unseres festlichen Adventskonzertes steht eines der virtuosen Meisterwerke der romantischen Musikepoche: Das Klavierkonzert Nr. 1 von Frédéric Chopin – interpretiert von Alberto Ferro, dem jungen italienischen Pianisten, mit dem uns gleichwohl schon lange eine erfolgreiche musikalische Arbeit verbindet. Die Orchestersuite „Aus Holbergs Zeit“ gehört zu den beliebtesten Werken des Norwegers Edvard Grieg. Mit ihren fünf traumschönen bis melancholischen, an der formalen Strenge der Barockmusik orientierten Sätzen, schlägt sie eine Brücke zu den weihnachtlichen Klängen von Arcangelo Corelli und Marc-Antoine Charpentier, mit denen wir auf die besinnlichste Zeit des Jahres einstimmen!

Programm:

Marc-Antoine Charpentier: „Nuit“ - Zwischenspiel aus der
Weihnachtsmotette „In Navitatem Domini Canticum"
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11
Arcangelo Corelli: Concerto Grosso op. 6 Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40
Max Reger: Mariä Wiegenled
Eduard Ebel:Leise rieselt der Schnee" (Arrangeur: Vladimir Beleaev)
Adolphe Adam: „Cantique de Noël“


Klavier: Alberto Ferro

Sopran: Francesca Paratore
Dirigent: Franz Schottky

24. November 2019, 13:00
Babykonzert in Kooperation mit Alizz & Melissa
Münchner Künstlerhaus
Es erklingt klassische Musik im babygerechten Format kombiniert mit Soundbath-Klängen, erzeugt von Deutschlands führenden Soundhealern Alizz & Melissa. Eltern und Kinder (0 bis 3 Jahre) sitzen in lockerer Atmosphäre auf dem Boden, jeder bringt seine Krabbeldecke mit. Das Babykonzert dauert etwa 45 Minuten.

Programm:

Werke von Bach, Mozart, Tschaikowski und Saint-Saëns  -
mit Akkordeon, Violine und Klangschalen

Klangschalen: Alizz & Melissa
Violine: Mariana Beleaeva
Akkordeon: Alexander Kuralionok
 
24. November 2019, 11:00
Babykonzert in Kooperation mit Alizz & Melissa
Münchner Künstlerhaus
Es erklingt klassische Musik im babygerechten Format kombiniert mit Soundbath-Klängen, erzeugt von Deutschlands führenden Soundhealern Alizz & Melissa. Eltern und Kinder (0 bis 3 Jahre) sitzen in lockerer Atmosphäre auf dem Boden, jeder bringt seine Krabbeldecke mit. Das Babykonzert dauert etwa 45 Minuten.

Programm:

Werke von Bach, Mozart, Tschaikowski und Saint-Saëns  -
mit Akkordeon, Violine und Klangschalen

Klangschalen: Alizz & Melissa
Violine: Mariana Beleaeva
Akkordeon: Alexander Kuralionok
 
10. November 2019, 11:00
Finesse & Bravour: Mozart – Chopin – Ravel
Herkulessaal
Schon immer haben technisch anspruchsvolle und mit hoher Wirkung dargebotene Bravourstücke das Konzertpublikum in besonderer Weise fasziniert: Gioachino Rossinis Ouvertüre zum „Barbier von Sevilla“ gehört zu den eindrücklichsten Werken des Repertoires und geht übers Ohr direkt ins Herz. Genauso wenig entziehen kann man sich der Musik Mozarts! Das letzte der fünf Violinkonzerte, die Wolfgang Amadeus Mozart geschaffen hat, ist nicht nur das reichhaltigste, das einprägsamste und das melodischste, es ist auch der fulminante Höhepunkt seiner eigenen sehr erfolgreichen Karriere als Geiger. Nach 1775 sollte er sich dann als Klaviervirtuose und zum vielleicht wichtigsten Opernkomponisten aller Zeiten profilieren. Als solcher inspirierte er ein Jahrhundert später keinen geringeren als Frédéric Chopin, dessen Variationen zu „Là ci darem la mano“ beziehen sich natürlich auf das gleichnamige Duett im „Don Giovanni“ und sind als sein erstes Klavierwerk mit Orchesterbegleitung der spannende Vorläufer der beiden großen Klavierkonzerte. Als Tombeau wurden im Barock Trauermusiken französischer Musiker für verstorbene Kollegen bezeichnet. Maurice Ravel vollendete 1919 die Orchesterfassung seines Tombeaus für den legendären Barock-Cembalisten François Couperin. Und damit schließt sich der Kreis, hat doch Ravel sein musikalisches Ideal einmal so skizziert: „Absolut einfach, nichts als Mozart!“   

Programm:

Gioacchino Rossini: Ouverture zu „Der Barbier von Sevilla“
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Frédéric Chopin: Variationen über „Là ci darem la mano“ op. 2 für Klavier und Orchester
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin

Violine: Jördis Bergmann
Klavier: Ulrich Roman Murtfeld
Dirigent: Franz Schottky
20. Oktober 2019, 18:00
dacapo präsentiert junge Solisten
Münchner Künstlerhaus

Das Konzert zum Auftakt der neuen Saison gehört den jungen Solisten - diese Tradition setzt die Kammerphilharmonie dacapo auch in diesem Jahr fort. Im Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz werden mit Zwantje Bergmann (Mezzosopran), Julia Gassner (Klarinette) und Carmen Steinmeier (Harfe) drei vielversprechende, hochmusikalische Nachwuchstalente gemeinsam mit den erfahrenen Musikerinnen und Musikern der Münchner Kammerphilharmonie dacapo zu erleben sein. Auf dem Programm stehen zunächst vier virtuose Arien von Meisterkomponisten des italienischen Barocks. Das Klarinettenkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart gehört mit seinem berühmten Adagio zu den beliebtesten Werken des klassischen Repertoires, es erklingen die ersten beiden Sätze. Der Russe mit deutschen Vorfahren Reinhold Glière hat ein virtuoses, wie wirkungsvolles Harfenkonzert geschrieben, welches leider nur noch selten zu hören ist – wir führen den 2. und den 3. Satz auf. Joseph Haydns erfolgreiche Sinfonie Nr. 92 – auch unter dem Namen „Oxford“ bekannt  geworden – rundet das Programm ab. Die Kammerphilharmonie dacapo spielt dieses Konzert wieder in großer sinfonischer Orchesterbesetzung.


Programm:

Giuseppe Giordani: Arietta „Caro mio ben“
Antonio Caldara: Arie „Come raggio di sol“
Francesco Durante: Arietta „Danza, danza fanciulla gentile“
Giacomo Carissimi: Cantata „Vittoria, mio core!“
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarienettenkonzert A-Dur KV 622 (1. und 2. Satz)
Reinhold Glière: Harfenkonzert op. 74 (2. und 3. Satz)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur Hob.I:92 „Oxford“
 

Mezzosopran: Zwantje Bergmann
Klarinette: Julia Gassner
Harfe: Carmen Steinmeier
Dirigent: Franz Schottky
 

 

11. September 2019, 19:30
Tschaikowski-Gala mit dem Shenzhen Symphony Orchestra
Carl-Orff-Saal im Gasteig München
Das Shenzhen Symphony Orchestra, beheimatet in der aufstrebenden Metropole im Südosten des Landes, gehört zu den wichtigsten Sinfonieorchestern Chinas. Seit der Gründung im Jahr 1987 ist es regelmäßig in ganz Asien zu hören. Inzwischen finden sich auch Gastspiele in den großen Musikzentren der Welt regelmäßig auf den Tourneeplänen. Mit einer Tschaikowski-Gala im Carl-Orff-Saal im Gasteig München stellt sich das Shenzhen Symphony Orchestra jetzt erstmalig dem Münchner Konzertpublikum vor. Es erklingen zunächst die Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester, mit welchen sich Tschaikowski so heiter und freundlich zeigt wie sonst kaum. Im Kontrast dazu folgt die Fünfte Sinfonie, seine „Schicksalssinfonie“, ein eindringliches und effektvolles Meisterwerk, welches den Komponisten ganz auf der Höhe seines musikalischen Schaffens zeigt.

Programm:

Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Rokoko-Variationen, op. 33
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

Violoncello: Jiapeng Nie
Dirigent: Daye Lin
Shenzhen Symphony Orchestra
07. Juli 2019, 19:30
Klarinette & mehr - Musikalische Kostbarkeiten
Barocksaal in Tegernsee
Die Klarinette gehört zu wandlungsfähigsten Instrumenten im Orchester. Das ist Grund genug für uns, sie in den Mittelpunkt unseres nächsten Konzertprogramms zu stellen: Carl Maria von Weber hat in die Komposition seines „Klarinettenquintetts“ bemerkenswert viel Zeit investiert, sicher nicht zuletzt weil er sich dabei an einem großen Vorbild orientierte, dem gleichnamigen Werk von Wolfgang Amadeus Mozart! Deshalb umrahmen wir das Quintett, welches bei uns in der größeren Fassung für Streichorchester erklingen wird, mit zwei Kompositionen aus der Hand Mozarts und zwar der farbenreichen, wie spektakulären Ouvertüre zu „Don Giovanni“ und dem viel früher entstandenen, aber ebenso unvergleichlichen Divertimento KV 157. Beide Stücke zeigen den Komponisten ganz auf der Höhe seiner Kunst. Im zweiten Teil des Konzerts schauen wir dann musikalisch in Richtung Norden: Der Norweger Edvard Grieg und der Däne Carl Nielsen stehen beide auf ihre Weise für die reiche Musiktradition Skandinaviens, die schon immer eng mit der ganz Europas verbunden war und dennoch immer wieder eigene Akzente gesetzt hat.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Don Giovanni“ KV 527
Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34 (Fassung für Klarinette und Streichorchester)
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento C-Dur KV 157
Edvard Grieg: 2 Elegische Melodien op. 34
Carl Nielsen: Little Suite op. 1

Klarinette: Sofija Molchanova
Dirigent: Franz Schottky
05. Juli 2019, 19:30
Klarinette & mehr - Musikalische Kostbarkeiten
Münchner Künstlerhaus
Die Klarinette gehört zu wandlungsfähigsten Instrumenten im Orchester. Das ist Grund genug für uns, sie in den Mittelpunkt unseres nächsten Konzertprogramms zu stellen: Carl Maria von Weber hat in die Komposition seines „Klarinettenquintetts“ bemerkenswert viel Zeit investiert, sicher nicht zuletzt weil er sich dabei an einem großen Vorbild orientierte, dem gleichnamigen Werk von Wolfgang Amadeus Mozart! Deshalb umrahmen wir das Quintett, welches bei uns in der größeren Fassung für Streichorchester erklingen wird, mit zwei Kompositionen aus der Hand Mozarts und zwar der farbenreichen, wie spektakulären Ouvertüre zu „Don Giovanni“ und dem viel früher entstandenen, aber ebenso unvergleichlichen Divertimento KV 157. Beide Stücke zeigen den Komponisten ganz auf der Höhe seiner Kunst. Im zweiten Teil des Konzerts schauen wir dann musikalisch in Richtung Norden: Der Norweger Edvard Grieg und der Däne Carl Nielsen stehen beide auf ihre Weise für die reiche Musiktradition Skandinaviens, die schon immer eng mit der ganz Europas verbunden war und dennoch immer wieder eigene Akzente gesetzt hat.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Don Giovanni“ KV 527
Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34 (Fassung für Klarinette und Streichorchester)
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento C-Dur KV 157
Edvard Grieg: 2 Elegische Melodien op. 34
Carl Nielsen: Little Suite op. 1

Klarinette: Sofija Molchanova
Dirigent: Franz Schottky
15. Mai 2019, 19:30
Festliche Frühlingsserenade
Münchner Künstlerhaus

Das Horn als Soloinstrument steht im Mittelpunkt unserer Festlichen Frühjahrsserenade - von den vier Hornkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart wird die Nr. 3 erklingen, mit dem berühmten Mittelsatz „Romance“. Außerdem stehen zwei selten zu hörende Stücke für Horn und kleines Orchester von Alexander Glasunow, neben Tschaikowski der wichtigste Vertreter der russischen Romantik, auf dem Programm. Edward Elgar und Gustav Holst gehören zu den prägenden Vertretern der englischen Musiktradition. Beide haben neben großen sinfonischen Werken auch sehr virtuos in kleineren Formaten komponiert. Es werden die Serenade für Streichorchester von Elgar und die St. Pauls Suite von Holst erklingen. Ein abwechslungsreiches Konzertprogramm ganz aus dem Geiste der Romantik, das einmal mehr deutlich macht, wie mannigfaltig sich die Musik in ganz Europa über die Jahrhunderte entwickelt hat!

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Nr. 3 KV 447
Joseph Haydn: Divertimento Es-Dur Hob.II/ 6
Alexander Glasunow: Träumerei (Rëverie) op. 24
Alexander Glasunow: Serenade Nr. 2 op. 11 für Horn und Orchester
Edward Elgar: Serenade für Streichorchester e-Moll op. 20
Gustav Holst: St. Paul’s Suite

Horn: Aleksandar Crnojević
Dirigent: Franz Schottky

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