Konzertarchiv

01. März 2020, 11:00
Mozart-Matinée
Herkulessaal der Residenz München
Das musikalische Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart nimmt im Repertoire der Münchner Kammerphilharmonie dacapo von Anfang an einen großen Platz ein. Auch in der Saison 2019/20 widmen wir wieder eine unserer Münchner Sonntagsmatinéen dem reichhaltigen Werk des Meisterkomponisten. Im Jahr 1781 wurde im Münchner Residenztheater seine Oper „Idomeneo“ uraufgeführt, als Reminiszenz erklingt „quasi nebenan“ die virtuose und farbenreiche Ouvertüre. Mit dem berühmten und einzigartigen Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester in C-Dur op. 56 verneigen wir uns dann vor dem großen Jubilar des Musikjahres: Ludwig van Beethoven. Die Sinfonie Nr. 39 ist die erste der drei letzten Sinfonien Mozarts denen gern zugeschrieben wird, sein Vermächtnis für die Nachwelt zu sein. Auf jeden Fall öffnet der Komponist hier – von elegisch bis heiter, genauso tief wie spannungsvoll – die musikalische Tür zur Romantik.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Idomeneo“ KV 366
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine,
Violoncello und Orchester C-Dur op. 56
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Yoo Trio Seoul
Violine: Isul Kim
Violoncello: Jiyun Yoo
Klavier: Karam Kim

Dirigent: Franz Schottky
 
02. Februar 2020, 11:00
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
Herkulessaal der Residenz München

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits. Zu unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte.

Programm:

Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,
Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky
12. Januar 2020, 11:00
Neujahrsmatinée
Herkulessaal der Residenz München
Auf dem Programm unserer traditionellen Neujahrskonzerte steht auch 2020 wieder der wohl berühmteste Jahresreigen der Musikgeschichte - Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“. Außerdem erwarten uns die schönsten Melodien von Johann Strauß (Sohn): Wir eröffnen mit der Fledermaus-Ouvertüre, schauen erst in Reiter-Marsch und dann im Banditen-Galopp gemeinsam „Im Krapfenwald‘l“ vorbei und starten dann mit der Champagner-Polka und dem Morgenblätter-Walzer endgültig heiter und beschwingt ins Neue Jahr!


Programm:

Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten op. 8 Nr. 1-4
Johann Strauß (Sohn):
Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ op. 362
Reitermarsch op. 428
„Im Krapfenwald‘l“ Polka française op. 336
Banditen-Galopp op. 378
Champagner-Polka op. 211
Morgenblätter-Walzer op. 279

Violine: Simon Luethy
Dirigent: Franz Schottky

10. Januar 2020, 19:30
Neujahrskonzert
Barocksaal in Tegernsee
Auf dem Programm unserer traditionellen Neujahrskonzerte steht auch 2020 wieder der wohl berühmteste Jahresreigen der Musikgeschichte - Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“. Außerdem erwarten uns die schönsten Melodien von Johann Strauß (Sohn): Wir eröffnen mit der Fledermaus-Ouvertüre, schauen erst in Reiter-Marsch und dann im Banditen-Galopp gemeinsam „Im Krapfenwald‘l“ vorbei und starten dann mit der Champagner-Polka und dem Morgenblätter-Walzer endgültig heiter und beschwingt ins Neue Jahr!


Programm:

Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten op. 8 Nr. 1-4
Johann Strauß (Sohn):
Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ op. 362
Reitermarsch op. 428
„Im Krapfenwald‘l“ Polka française op. 336
Banditen-Galopp op. 378
Champagner-Polka op. 211
Morgenblätter-Walzer op. 279

Violine: Simon Luethy
Dirigent: Franz Schottky

01. Dezember 2019, 11:00
Festliche Adventsmatinée
Herkulessaal der Residenz München

Im Mittelpunkt unseres festlichen Adventskonzertes steht eines der virtuosen Meisterwerke der romantischen Musikepoche: Das Klavierkonzert Nr. 1 von Frédéric Chopin – interpretiert von Alberto Ferro, dem jungen italienischen Pianisten, mit dem uns gleichwohl schon lange eine erfolgreiche musikalische Arbeit verbindet. Die Orchestersuite „Aus Holbergs Zeit“ gehört zu den beliebtesten Werken des Norwegers Edvard Grieg. Mit ihren fünf traumschönen bis melancholischen, an der formalen Strenge der Barockmusik orientierten Sätzen, schlägt sie eine Brücke zu den weihnachtlichen Klängen von Arcangelo Corelli und Marc-Antoine Charpentier, mit denen wir auf die besinnlichste Zeit des Jahres einstimmen!

Programm:

Marc-Antoine Charpentier: „Nuit“ - Zwischenspiel aus der
Weihnachtsmotette „In Navitatem Domini Canticum"
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11
Arcangelo Corelli: Concerto Grosso op. 6 Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40
Max Reger: Mariä Wiegenled
Eduard Ebel:Leise rieselt der Schnee" (Arrangeur: Vladimir Beleaev)
Adolphe Adam: „Cantique de Noël“


Klavier: Alberto Ferro

Sopran: Francesca Paratore
Dirigent: Franz Schottky

29. November 2019, 19:30
Festliches Adventskonzert
Barocksaal in Tegernsee

Im Mittelpunkt unseres festlichen Adventskonzertes steht eines der virtuosen Meisterwerke der romantischen Musikepoche: Das Klavierkonzert Nr. 1 von Frédéric Chopin – interpretiert von Alberto Ferro, dem jungen italienischen Pianisten, mit dem uns gleichwohl schon lange eine erfolgreiche musikalische Arbeit verbindet. Die Orchestersuite „Aus Holbergs Zeit“ gehört zu den beliebtesten Werken des Norwegers Edvard Grieg. Mit ihren fünf traumschönen bis melancholischen, an der formalen Strenge der Barockmusik orientierten Sätzen, schlägt sie eine Brücke zu den weihnachtlichen Klängen von Arcangelo Corelli und Marc-Antoine Charpentier, mit denen wir auf die besinnlichste Zeit des Jahres einstimmen!

Programm:

Marc-Antoine Charpentier: „Nuit“ - Zwischenspiel aus der
Weihnachtsmotette „In Navitatem Domini Canticum"
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11
Arcangelo Corelli: Concerto Grosso op. 6 Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40
Max Reger: Mariä Wiegenled
Eduard Ebel:Leise rieselt der Schnee" (Arrangeur: Vladimir Beleaev)
Adolphe Adam: „Cantique de Noël“


Klavier: Alberto Ferro

Sopran: Francesca Paratore
Dirigent: Franz Schottky

24. November 2019, 13:00
Babykonzert in Kooperation mit Alizz & Melissa
Münchner Künstlerhaus
Es erklingt klassische Musik im babygerechten Format kombiniert mit Soundbath-Klängen, erzeugt von Deutschlands führenden Soundhealern Alizz & Melissa. Eltern und Kinder (0 bis 3 Jahre) sitzen in lockerer Atmosphäre auf dem Boden, jeder bringt seine Krabbeldecke mit. Das Babykonzert dauert etwa 45 Minuten.

Programm:

Werke von Bach, Mozart, Tschaikowski und Saint-Saëns  -
mit Akkordeon, Violine und Klangschalen

Klangschalen: Alizz & Melissa
Violine: Mariana Beleaeva
Akkordeon: Alexander Kuralionok
 
24. November 2019, 11:00
Babykonzert in Kooperation mit Alizz & Melissa
Münchner Künstlerhaus
Es erklingt klassische Musik im babygerechten Format kombiniert mit Soundbath-Klängen, erzeugt von Deutschlands führenden Soundhealern Alizz & Melissa. Eltern und Kinder (0 bis 3 Jahre) sitzen in lockerer Atmosphäre auf dem Boden, jeder bringt seine Krabbeldecke mit. Das Babykonzert dauert etwa 45 Minuten.

Programm:

Werke von Bach, Mozart, Tschaikowski und Saint-Saëns  -
mit Akkordeon, Violine und Klangschalen

Klangschalen: Alizz & Melissa
Violine: Mariana Beleaeva
Akkordeon: Alexander Kuralionok
 
10. November 2019, 11:00
Finesse & Bravour: Mozart – Chopin – Ravel
Herkulessaal
Schon immer haben technisch anspruchsvolle und mit hoher Wirkung dargebotene Bravourstücke das Konzertpublikum in besonderer Weise fasziniert: Gioachino Rossinis Ouvertüre zum „Barbier von Sevilla“ gehört zu den eindrücklichsten Werken des Repertoires und geht übers Ohr direkt ins Herz. Genauso wenig entziehen kann man sich der Musik Mozarts! Das letzte der fünf Violinkonzerte, die Wolfgang Amadeus Mozart geschaffen hat, ist nicht nur das reichhaltigste, das einprägsamste und das melodischste, es ist auch der fulminante Höhepunkt seiner eigenen sehr erfolgreichen Karriere als Geiger. Nach 1775 sollte er sich dann als Klaviervirtuose und zum vielleicht wichtigsten Opernkomponisten aller Zeiten profilieren. Als solcher inspirierte er ein Jahrhundert später keinen geringeren als Frédéric Chopin, dessen Variationen zu „Là ci darem la mano“ beziehen sich natürlich auf das gleichnamige Duett im „Don Giovanni“ und sind als sein erstes Klavierwerk mit Orchesterbegleitung der spannende Vorläufer der beiden großen Klavierkonzerte. Als Tombeau wurden im Barock Trauermusiken französischer Musiker für verstorbene Kollegen bezeichnet. Maurice Ravel vollendete 1919 die Orchesterfassung seines Tombeaus für den legendären Barock-Cembalisten François Couperin. Und damit schließt sich der Kreis, hat doch Ravel sein musikalisches Ideal einmal so skizziert: „Absolut einfach, nichts als Mozart!“   

Programm:

Gioacchino Rossini: Ouverture zu „Der Barbier von Sevilla“
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Frédéric Chopin: Variationen über „Là ci darem la mano“ op. 2 für Klavier und Orchester
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin

Violine: Jördis Bergmann
Klavier: Ulrich Roman Murtfeld
Dirigent: Franz Schottky
20. Oktober 2019, 18:00
dacapo präsentiert junge Solisten
Münchner Künstlerhaus

Das Konzert zum Auftakt der neuen Saison gehört den jungen Solisten - diese Tradition setzt die Kammerphilharmonie dacapo auch in diesem Jahr fort. Im Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz werden mit Zwantje Bergmann (Mezzosopran), Julia Gassner (Klarinette) und Carmen Steinmeier (Harfe) drei vielversprechende, hochmusikalische Nachwuchstalente gemeinsam mit den erfahrenen Musikerinnen und Musikern der Münchner Kammerphilharmonie dacapo zu erleben sein. Auf dem Programm stehen zunächst vier virtuose Arien von Meisterkomponisten des italienischen Barocks. Das Klarinettenkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart gehört mit seinem berühmten Adagio zu den beliebtesten Werken des klassischen Repertoires, es erklingen die ersten beiden Sätze. Der Russe mit deutschen Vorfahren Reinhold Glière hat ein virtuoses, wie wirkungsvolles Harfenkonzert geschrieben, welches leider nur noch selten zu hören ist – wir führen den 2. und den 3. Satz auf. Joseph Haydns erfolgreiche Sinfonie Nr. 92 – auch unter dem Namen „Oxford“ bekannt  geworden – rundet das Programm ab. Die Kammerphilharmonie dacapo spielt dieses Konzert wieder in großer sinfonischer Orchesterbesetzung.


Programm:

Giuseppe Giordani: Arietta „Caro mio ben“
Antonio Caldara: Arie „Come raggio di sol“
Francesco Durante: Arietta „Danza, danza fanciulla gentile“
Giacomo Carissimi: Cantata „Vittoria, mio core!“
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarienettenkonzert A-Dur KV 622 (1. und 2. Satz)
Reinhold Glière: Harfenkonzert op. 74 (2. und 3. Satz)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur Hob.I:92 „Oxford“
 

Mezzosopran: Zwantje Bergmann
Klarinette: Julia Gassner
Harfe: Carmen Steinmeier
Dirigent: Franz Schottky
 

 

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