Konzertarchiv

18. Oktober 2020, 11:00
Matinée der Meisterwerke
Herkulessaal München

Die Matinee der Meisterwerke am 18. Oktober 2020 um 11 Uhr im Herkulessaal in der Residenz München (ursprünglich geplant für den 26. April) kann leider aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen für Konzerte nicht stattfinden.

Abonnement
Die Matinée der Meisterwerke wäre der letzte Termin im Abo der Saison 2019/20 gewesen. Allen, die ihr Abo fortführen möchten, bieten wir dieses zu einem entsprechend reduzierten Preis an, sobald wir wieder Planungssicherheit für einen längeren Zeitraum haben. Alternativ gibt es die Möglichkeit, den Differenzbetrag als Gutschein (einlösbar für alle unsere zukünftigen Konzerte) zu erhalten.

Einzelkarten
Es besteht die Möglichkeit einen Gutschein (einlösbar für alle unsere zukünftigen Konzerte) zu erhalten.

Spendenmöglichkeit
In dieser für uns sehr schwierigen Zeit, haben uns viele von Ihnen signalisiert, dass Sie auf eine Rückerstattung der Tickets zugunsten des Orchesters verzichten möchten. Für diese Solidarität möchten wir ausdrücklich danken. Wenn Sie so verfahren möchten geben Sie uns bitte kurz Bescheid und wir verbuchen den Betrag als Spende. Selbstverständlich stellen wir Ihnen dafür eine Spendenbescheinigung aus.

Onlinekäufer über Reservix
Die Rückabwicklung erfolgt direkt über diesen Ticketanbieter, Reservix kontaktiert alle Kartenkäufer direkt. Falls Sie unsere Gutscheinregelung in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte direkt per tickets@kammerdacapo.de


Programm:

Ernest Chausson: Poème pour violon et orchestre op. 25
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-dur op. 73 „Emperor"
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie"

Klavier: Laetitia Hahn
Violine: Jördis Bergmann
Dirigent: Franz Schottky

09. Oktober 2020, 19:00
Livestream: Mendelssohn, Mozart und Beethoven
Livestream
Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen unser Konzert "dacapo präsentiert junge Solisten I" jetzt erstmalig auch online als Livestream präsentieren können. Am 09. Oktober 2020 um 19 Uhr ist es soweit, der Stream ist dann 72 Stunden abrufbar.
Achtung: Tickets können aber nur bis zum 09. Oktober um 18 Uhr erworben werden!

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Apollo und Hyacinth" KV 38
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 (1. und 2. Satz)
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 (1.Satz)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Violine: Xenia Bergmann

Klavier: Nima Mirkhoshhal
Dirigent: Franz Schottky


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27. September 2020, 18:00
dacapo präsentiert junge Solisten (I)
Münchner Künstlerhaus

Das Konzert zum Auftakt der neuen Saison gehört den jungen Solisten - diese Tradition setzt die Münchner Kammerphilharmonie dacapo auch in diesem Jahr fort. Im Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz werden mit Xenia Bergmann (Violine) und Nima Mirkhoshhal (Klavier) zwei vielversprechende, hochmusikalische Nachwuchstalente gemeinsam mit den erfahrenen Musikerinnen und Musikern der Münchner Kammerphilharmonie dacapo zu erleben sein. Auf dem Programm steht gleich zwei Mal Wolfgang Amadeus Mozart: Neben der Ouvertüre zu „Apollo & Hyacinth“ – seiner vermutlich ersten richtigen Oper – auch die beliebte Sinfonie Nr. 40, eines der am häufigsten gespielten Werke des Meisterkomponisten. Ausschnitte aus dem Violinkonzert in e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy und aus dem Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur von Ludwig van Beethoven komplettieren das klassisch-virtuose Konzertprogramm.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Apollo und Hyacinth" KV 38
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 (1. und 2. Satz)
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 (1.Satz)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Violine: Xenia Bergmann

Klavier: Nima Mirkhoshhal
Dirigent: Franz Schottky
 

Karten für dieses Konzert sind nur per E-Mail über tickets@kammerdacapo.de oder telefonisch unter +49 (089) 52032148 erhältlich. Der Kartenpreis beträgt auf allen Plätzen einheitlich 30 Euro (zzgl. VVK-Gebühr).

01. März 2020, 11:00
Mozart-Matinée
Herkulessaal der Residenz München
Das musikalische Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart nimmt im Repertoire der Münchner Kammerphilharmonie dacapo von Anfang an einen großen Platz ein. Auch in der Saison 2019/20 widmen wir wieder eine unserer Münchner Sonntagsmatinéen dem reichhaltigen Werk des Meisterkomponisten. Im Jahr 1781 wurde im Münchner Residenztheater seine Oper „Idomeneo“ uraufgeführt, als Reminiszenz erklingt „quasi nebenan“ die virtuose und farbenreiche Ouvertüre. Mit dem berühmten und einzigartigen Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester in C-Dur op. 56 verneigen wir uns dann vor dem großen Jubilar des Musikjahres: Ludwig van Beethoven. Die Sinfonie Nr. 39 ist die erste der drei letzten Sinfonien Mozarts denen gern zugeschrieben wird, sein Vermächtnis für die Nachwelt zu sein. Auf jeden Fall öffnet der Komponist hier – von elegisch bis heiter, genauso tief wie spannungsvoll – die musikalische Tür zur Romantik.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Idomeneo“ KV 366
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine,
Violoncello und Orchester C-Dur op. 56
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Yoo Trio Seoul
Violine: Isul Kim
Violoncello: Jiyun Yoo
Klavier: Karam Kim

Dirigent: Franz Schottky
 
16. Februar 2020, 18:00
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
Wiener Musikverein (Brahmssaal)

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits. Zu unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte.

Programm:

Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,
Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky
15. Februar 2020, 18:00
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
Kulturfabrik Hainburg

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits. Zu unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte.

Programm:

Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,
Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky
14. Februar 2020, 17:00
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
Kongress & TheaterHaus Bad Ischl

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits. Zu unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte.

Programm:

Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,
Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky
02. Februar 2020, 11:00
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
Herkulessaal der Residenz München

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits. Zu unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte.

Programm:

Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,
Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky
31. Januar 2020, 20:00
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
Seeresidenz "Alte Post" in Seeshaupt

Wie kaum ein anderer Komponist steht Felix Mendelssohn Bartholdy für die Epoche der deutschen Romantik. Bereits mit 13 Jahren schrieb der Frühvollendete sein erstes Violinkonzert, mit 16 veröffentlichte er die ersten Streichersinfonien. Kein Wunder, dass er auch als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ gilt. Mit dem Violinkonzert in d-Moll und dem Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester in d-Moll erklingen zwei frühe Werke, welche die Meisterschaft ihres Verfassers auf beeindruckende Weise bezeugen. War und blieb Mendelssohn Bartholdy einer der meistgeschätzten Musiker seiner Zeit, der bis heute überall auf den Konzertpodien präsent ist, gerieten viele seiner Kollegen schon bald ins Abseits. Zu unrecht, wie die Neubegegnung mit ihren Werken unter Beweis stellt: Robert Volkmann gehört zu den weithin vergessenen Komponisten der Romantik, nur seine drei Streichersinfonien – von denen die Nr. 2 erklingt – konnten sich bis heute im Repertoire halten. Das gilt auch für die Serenade für Streichorchester in g-moll von Carl Reinecke, der nicht nur ein sehr produktiver Komponist, sondern auch mehr 35 Jahre lang Gewandhauskapellmeister in Leipzig war. Ein Amt, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ein halbes Jahrhundert vor ihm inne hatte.

Programm:

Robert Volkmann: Serenade Nr. 2 F-Dur op. 63
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll,
Doppelkonzert für Klavier, Violine und Streichorchester d-Moll
Carl Reinecke: Serenade für Streichorchester g-Moll op. 242

Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Barbara Moser
Dirigent: Franz Schottky
12. Januar 2020, 11:00
Neujahrsmatinée
Herkulessaal der Residenz München
Auf dem Programm unserer traditionellen Neujahrskonzerte steht auch 2020 wieder der wohl berühmteste Jahresreigen der Musikgeschichte - Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“. Außerdem erwarten uns die schönsten Melodien von Johann Strauß (Sohn): Wir eröffnen mit der Fledermaus-Ouvertüre, schauen erst in Reiter-Marsch und dann im Banditen-Galopp gemeinsam „Im Krapfenwald‘l“ vorbei und starten dann mit der Champagner-Polka und dem Morgenblätter-Walzer endgültig heiter und beschwingt ins Neue Jahr!


Programm:

Antonio Vivaldi: „Die Vier Jahreszeiten“ op. 8 Nr. 1-4
Johann Strauß (Sohn):
Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ op. 362
Reitermarsch op. 428
„Im Krapfenwald‘l“ Polka française op. 336
Banditen-Galopp op. 378
Champagner-Polka op. 211
Morgenblätter-Walzer op. 279

Violine: Simon Luethy
Dirigent: Franz Schottky

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