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Herkulessaal

Finesse & Bravour: Mozart – Chopin – Ravel

Schon immer haben technisch anspruchsvolle und mit hoher Wirkung dargebotene Bravourstücke das Konzertpublikum in besonderer Weise fasziniert: Gioachino Rossinis Ouvertüre zum „Barbier von Sevilla“ gehört zu den eindrücklichsten Werken des Repertoires und geht übers Ohr direkt ins Herz. Genauso wenig entziehen kann man sich der Musik Mozarts! Das letzte der fünf Violinkonzerte, die Wolfgang Amadeus Mozart geschaffen hat, ist nicht nur das reichhaltigste, das einprägsamste und das melodischste, es ist auch der fulminante Höhepunkt seiner eigenen sehr erfolgreichen Karriere als Geiger. Nach 1775 sollte er sich dann als Klaviervirtuose und zum vielleicht wichtigsten Opernkomponisten aller Zeiten profilieren. Als solcher inspirierte er ein Jahrhundert später keinen geringeren als Frédéric Chopin, dessen Variationen zu „Là ci darem la mano“ beziehen sich natürlich auf das gleichnamige Duett im „Don Giovanni“ und sind als sein erstes Klavierwerk mit Orchesterbegleitung der spannende Vorläufer der beiden großen Klavierkonzerte. Als Tombeau wurden im Barock Trauermusiken französischer Musiker für verstorbene Kollegen bezeichnet. Maurice Ravel vollendete 1919 die Orchesterfassung seines Tombeaus für den legendären Barock-Cembalisten François Couperin. Und damit schließt sich der Kreis, hat doch Ravel sein musikalisches Ideal einmal so skizziert: „Absolut einfach, nichts als Mozart!“   

Programm:

Gioacchino Rossini: Ouverture zu „Der Barbier von Sevilla“
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Frédéric Chopin: Variationen über „Là ci darem la mano“ op. 2 für Klavier und Orchester
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin

Violine: Jördis Bergmann
Klavier: Ulrich Roman Murtfeld
Dirigent: Franz Schottky

Schon immer haben technisch anspruchsvolle und mit hoher Wirkung dargebotene Bravourstücke das Konzertpublikum in besonderer Weise fasziniert: Gioachino Rossinis Ouvertüre zum „Barbier von Sevilla“ gehört zu den eindrücklichsten Werken des Repertoires und geht übers Ohr direkt ins Herz. Genauso wenig entziehen kann man sich der Musik Mozarts! Das letzte der fünf Violinkonzerte, die Wolfgang Amadeus Mozart geschaffen hat, ist nicht nur das reichhaltigste, das einprägsamste und das melodischste, es ist auch der fulminante Höhepunkt seiner eigenen sehr erfolgreichen Karriere als Geiger. Nach 1775 sollte er sich dann als Klaviervirtuose und zum vielleicht wichtigsten Opernkomponisten aller Zeiten profilieren. Als solcher inspirierte er ein Jahrhundert später keinen geringeren als Frédéric Chopin, dessen Variationen zu „Là ci darem la mano“ beziehen sich natürlich auf das gleichnamige Duett im „Don Giovanni“ und sind als sein erstes Klavierwerk mit Orchesterbegleitung der spannende Vorläufer der beiden großen Klavierkonzerte. Als Tombeau wurden im Barock Trauermusiken französischer Musiker für verstorbene Kollegen bezeichnet. Maurice Ravel vollendete 1919 die Orchesterfassung seines Tombeaus für den legendären Barock-Cembalisten François Couperin. Und damit schließt sich der Kreis, hat doch Ravel sein musikalisches Ideal einmal so skizziert: „Absolut einfach, nichts als Mozart!“   

Programm:

Gioacchino Rossini: Ouverture zu „Der Barbier von Sevilla“
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Frédéric Chopin: Variationen über „Là ci darem la mano“ op. 2 für Klavier und Orchester
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin

Violine: Jördis Bergmann
Klavier: Ulrich Roman Murtfeld
Dirigent: Franz Schottky

Unsere Geschichte
Orchester

Die Münchner Kammerphilharmonie dacapo konnte sich in den nunmehr fast zwei Jahrzehnten ihrer musikalischen Arbeit einen festen Platz im dicht gefüllten Konzertkalender der bayerischen Landeshauptstadt sichern. Regelmäßig finden Konzerte in ganz unterschiedlichen Formaten statt und führen das Orchester in so unterschiedliche Konzertsäle, wie den Gasteig, den Herkulessaal in der Münchner Residenz sowie den Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz. Immer wieder rufen die Musizierfreude und die gute, familiäre Atmosphäre bei den Konzerten ein begeistertes Echo bei Publikum und Presse hervor. Der Gründer und Chefdirigent der Münchner Kammerphilharmonie dacapo Franz Schottky gehört zu den letzten und engsten Schülern des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache, der von 1979 bis 1996 in München wirkte. Die Tradition des vollen und zugleich transparenten „deutschen“ Orchesterklangs reicht dabei bis auf Celibidaches Lehrer Wilhelm Furtwängler zurück.
 
10.11.
2019
Finesse & Bravour: Mozart – Chopin – Ravel
01.12.
2019
Festliche Adventsmatinée
02.02.
2020
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
01.03.
2020
Mozart-Matinée
29.03.
2020
Matinée der Virtuosen
26.04.
2020
Matinée der Meisterwerke - dacapo präsentiert junge Solisten (II)

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