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Münchner Künstlerhaus

dacapo präsentiert junge Solisten

Das Konzert zum Auftakt der neuen Saison gehört den jungen Solisten - diese Tradition setzt die Kammerphilharmonie dacapo auch in diesem Jahr fort. Im Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz werden mit Zwantje Bergmann (Mezzosopran) und Julia Gassner (Klarinette) zwei vielversprechende, hochmusikalische Nachwuchstalente gemeinsam mit den erfahrenen Musikerinnen und Musikern der Münchner Kammerphilharmonie dacapo zu erleben sein. Auf dem Programm stehen zunächst fünf virtuose Arien von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel und anderen Meistern der Barockzeit. Das Klarinettenkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart gehört mit seinem berühmten Adagio zu den beliebtesten Werken des klassischen Repertoires, es erklingen die ersten beiden Sätze. Joseph Haydns erfolgreiche Sinfonie Nr. 92 – auch unter dem Namen „Oxford“ bekannt  geworden – rundet das Programm ab. Die Kammerphilharmonie dacapo spielt dieses Konzert wieder in großer sinfonischer Orchesterbesetzung.

Programm:

Antonio Caldara: Arie „Come raggio di sol“

Giuseppe Giordani: Arietta „Caro mio ben“
Francesco Durante: Arietta „Danza, danza fanciulla gentile“
Georg Friedrich Händel: „Svegliatevi nel core“ - Arie des Sesto aus der Oper Giulio Cesare
Antonio Vivaldi: „L‘innocenza sfortunata“ - Arie des Ercinio aus der Oper Tieteberga
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarienettenkonzert A-Dur KV 622 (1. und 2. Satz)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur Hob.I:92 „Oxford“
Reinhold Glière: Harfenkonzert Es-Dur op. 74 (2. und 3. Satz)

Mezzosopran: Zwantje Bergmann
Klarinette: Julia Gassner
Harfe: Carmen Steinmeier
Dirigent: Franz Schottky

Das Konzert zum Auftakt der neuen Saison gehört den jungen Solisten - diese Tradition setzt die Kammerphilharmonie dacapo auch in diesem Jahr fort. Im Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz werden mit Zwantje Bergmann (Mezzosopran) und Julia Gassner (Klarinette) zwei vielversprechende, hochmusikalische Nachwuchstalente gemeinsam mit den erfahrenen Musikerinnen und Musikern der Münchner Kammerphilharmonie dacapo zu erleben sein. Auf dem Programm stehen zunächst fünf virtuose Arien von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel und anderen Meistern der Barockzeit. Das Klarinettenkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart gehört mit seinem berühmten Adagio zu den beliebtesten Werken des klassischen Repertoires, es erklingen die ersten beiden Sätze. Joseph Haydns erfolgreiche Sinfonie Nr. 92 – auch unter dem Namen „Oxford“ bekannt  geworden – rundet das Programm ab. Die Kammerphilharmonie dacapo spielt dieses Konzert wieder in großer sinfonischer Orchesterbesetzung.

Programm:

Antonio Caldara: Arie „Come raggio di sol“

Giuseppe Giordani: Arietta „Caro mio ben“
Francesco Durante: Arietta „Danza, danza fanciulla gentile“
Georg Friedrich Händel: „Svegliatevi nel core“ - Arie des Sesto aus der Oper Giulio Cesare
Antonio Vivaldi: „L‘innocenza sfortunata“ - Arie des Ercinio aus der Oper Tieteberga
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarienettenkonzert A-Dur KV 622 (1. und 2. Satz)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur Hob.I:92 „Oxford“
Reinhold Glière: Harfenkonzert Es-Dur op. 74 (2. und 3. Satz)

Mezzosopran: Zwantje Bergmann
Klarinette: Julia Gassner
Harfe: Carmen Steinmeier
Dirigent: Franz Schottky

Unsere Geschichte
Orchester

Die Münchner Kammerphilharmonie dacapo konnte sich in den nunmehr fast zwei Jahrzehnten ihrer musikalischen Arbeit einen festen Platz im dicht gefüllten Konzertkalender der bayerischen Landeshauptstadt sichern. Regelmäßig finden Konzerte in ganz unterschiedlichen Formaten statt und führen das Orchester in so unterschiedliche Konzertsäle, wie den Gasteig, den Herkulessaal in der Münchner Residenz sowie den Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz. Immer wieder rufen die Musizierfreude und die gute, familiäre Atmosphäre bei den Konzerten ein begeistertes Echo bei Publikum und Presse hervor. Der Gründer und Chefdirigent der Münchner Kammerphilharmonie dacapo Franz Schottky gehört zu den letzten und engsten Schülern des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache, der von 1979 bis 1996 in München wirkte. Die Tradition des vollen und zugleich transparenten „deutschen“ Orchesterklangs reicht dabei bis auf Celibidaches Lehrer Wilhelm Furtwängler zurück.
 
10.11.
2019
Finesse & Bravour: Mozart – Chopin – Ravel
01.12.
2019
Festliche Adventsmatinée
02.02.
2020
Matinée der Romantiker - Mendelssohn & mehr
01.03.
2020
Mozart-Matinée
29.03.
2020
Matinée der Virtuosen
26.04.
2020
Matinée der Meisterwerke - dacapo präsentiert junge Solisten (II)

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