Matinée der Virtuosen – Russlands Seelenklang
11. Oktober 2026, 11:00
Herkulessaal der Residenz München Melancholie und Leidenschaft, große Gefühle und schroffe Gegensätze: Die russische Musik besitzt eine unverwechselbare Ausdruckskraft. In der „Matinée der Virtuosen – Russlands Seelenklang“ begibt sich die Münchner Kammerphilharmonie dacapo auf eine musikalische Reise durch mehr als ein Jahrhundert und verbindet dabei Bekanntes mit spannenden Entdeckungen.
Anton Rubinsteins lyrische Melodie in F und Sergei Rachmaninows Streichquartett Nr. 2 öffnen den Blick auf die spätromantische russische Klangwelt. Einen reizvollen Kontrast dazu bildet Felix Mendelssohn Bartholdys jugendlich-virtuoses Violinkonzert d-Moll. Solistin ist Ilona Cudek, Stimmführerin der 2. Violinen bei den Münchner Philharmonikern, die dem Orchester auch als Konzertmeisterin eng verbunden ist.
Mit Andante und Scherzo von Alexander Skrjabin führt das Programm weiter in die russische Moderne, bevor Dmitri Schostakowitschs eindringliche Kammersinfonie c-Moll op. 110a den großen Schlusspunkt setzt. Persönliche Erinnerung, Trauer und dramatische Zuspitzung verdichten sich hier zu einer Musik von außergewöhnlicher emotionaler Intensität.
Unter der Leitung von Franz Schottky entsteht so ein vielschichtiges Porträt russischer Musik – zwischen romantischem Seelenklang, virtuoser Brillanz und den Abgründen des 20. Jahrhunderts.
Anton Rubinstein: Melodie in F
Sergei Rachmaninow: Streichquartett Nr. 2
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll
Alexander Scriabin: Andante und Scherzo für Streichorchester
Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie c-Moll op. 110 a
Violine: Ilona Cudek
Dirigent: Franz Schottky
Anton Rubinsteins lyrische Melodie in F und Sergei Rachmaninows Streichquartett Nr. 2 öffnen den Blick auf die spätromantische russische Klangwelt. Einen reizvollen Kontrast dazu bildet Felix Mendelssohn Bartholdys jugendlich-virtuoses Violinkonzert d-Moll. Solistin ist Ilona Cudek, Stimmführerin der 2. Violinen bei den Münchner Philharmonikern, die dem Orchester auch als Konzertmeisterin eng verbunden ist.
Mit Andante und Scherzo von Alexander Skrjabin führt das Programm weiter in die russische Moderne, bevor Dmitri Schostakowitschs eindringliche Kammersinfonie c-Moll op. 110a den großen Schlusspunkt setzt. Persönliche Erinnerung, Trauer und dramatische Zuspitzung verdichten sich hier zu einer Musik von außergewöhnlicher emotionaler Intensität.
Unter der Leitung von Franz Schottky entsteht so ein vielschichtiges Porträt russischer Musik – zwischen romantischem Seelenklang, virtuoser Brillanz und den Abgründen des 20. Jahrhunderts.
Anton Rubinstein: Melodie in F
Sergei Rachmaninow: Streichquartett Nr. 2
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll
Alexander Scriabin: Andante und Scherzo für Streichorchester
Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie c-Moll op. 110 a
Violine: Ilona Cudek
Dirigent: Franz Schottky
Herkulessaal der Residenz München
Residenzstraße 1 (Eingang Hofgarten)
80333 München
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