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Konzertarchiv
Mit dieser Matinée präsentiert die Münchner Kammerphilharmonie dacapo ein Programm, welches italienische Klangfantasie und deutsche Ausdruckstiefe in einen spannungsvollen Dialog stellt. Zwischen Opernfeuer, impressionistischer Klangmeditation und sinfonischer Dramatik entfaltet sich ein musikalischer Bogen, der Europa als gemeinsamen Resonanzraum hörbar macht.
Den Auftakt bildet die sprühende Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini. Mit rhythmischer Präzision, federnder Leichtigkeit und brillantem Orchesterwitz zieht Rossini sein Publikum unmittelbar in den Bann.
Einen bewussten Kontrast dazu bringt „Elementa“ von Guido Morini. Das Werk erforscht elementare Klangzustände – Erde, Wasser, Luft und Feuer scheinen musikalisch Gestalt anzunehmen. Transparent geschichtete Strukturen, modale Farbigkeit und eine beinahe kontemplative Ruhe schaffen einen atmosphärischen Raum, der archaische Naturbilder in zeitgenössischer Tonsprache reflektiert.
Im Zentrum des Programms steht das Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur von Ludwig van Beethoven – ein Schlüsselwerk zwischen Klassik und Romantik. Der ungewöhnlich intime Beginn mit dem solistischen Klaviereinsatz, die poetische Innigkeit des Andante und das befreiende Finale formen eine Dramaturgie von seltener innerer Geschlossenheit. Hier begegnen sich kammermusikalische Sensibilität und sinfonische Größe auf höchstem Niveau.
Mit den „Crisantemi“ von Giacomo Puccini wendet sich die Matinée dann schließlich den elegischen Klangwelten zu. Ursprünglich als Trauermusik konzipiert, besticht dieses Streichorchesterstück durch kantable Linien, warme Harmonik und eine berührende Schlichtheit, die Puccinis melodische Erfindungsgabe in konzentrierter Form offenbart.
Den kraftvollen Abschluss bildet die Sinfonie e-Moll von Alberto Franchetti. Mit weit gespannten Themen, dramatischen Zuspitzungen und üppiger Orchestrierung zeigt sich hier ein Komponist, der die spätromantische Tradition mit italienischer Leidenschaft verbindet. Monumentale Steigerungen und leuchtende Klangfarben führen das Konzert zu einem sinfonischen Höhepunkt von eindrucksvoller Intensität.
Programm:
Gioachino Rossini: Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla"
Guido Morini: Elementa
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4
Giacomo Puccini: Crisantemi
Alberto Franchetti: Sinfonie e-Moll
Dirigent: Franz Schottky
Klavier: Maya Oganyan
Das Konzert ist Teil der Reihe "Wege zur europäischen Romantik".
Mit der Matinée „Österreichs Majestät“ setzt die Münchner Kammerphilharmonie dacapo ihre erfolgreiche Reihe „Wege zur europäischen Romantik“ fort. Es erklingt eine klare, kraftvolle Auswahl klassischer Meisterwerke der österreichischen Musiktradition, voll von unverwechselbarer Tiefe.
Den Auftakt bildet Felix Weingartners Serenade für Streichorchester in F-Dur op. 6, welche mit feinem Gespür für Klangfarben und ausgewogener Stimmführung eine Musik von lyrischer Transparenz entfaltet, die zwischen klassischer Klarheit und frühromantischem Ausdruck vermittelt.
Einen ersten Höhepunkt des Programms markiert Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488, ein Meisterwerk von vollendeter Ausgewogenheit. Sangliche Eleganz, innige Kantabilität und eine feinsinnige, zugleich tief empfundene Dramaturgie lassen hier die reife Klangsprache der Wiener Klassik in besonderer Leuchtkraft hervortreten.
Den krönenden Abschluss bildet dann Anton Bruckners 3. Sinfonie in d-Moll, ein machtvolles Werk von archaischer Wucht und innerer Spannung. Mit markanten Themen, weit gespannten Steigerungen und der unverwechselbaren Brucknerschen Klangarchitektur öffnet sie den Raum von klassischer Formstrenge hin zu einer zutiefst romantischen, spirituell aufgeladenen Tonsprache.
Die Sonntagsmatinée „Österreichs Majestät“ bietet Gelegenheit, die ganze Bandbreite österreichischer Meisterschaft in der klassischen Musik im historischen Ambiente des Herkulessaals in der Residenz München zu erleben.
Felix Weingartner: Serenade für Streichorchester F-Dur op. 6
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488
Anton Bruckner: 3. Sinfonie d-Moll
Klavier: Roberto Prosseda
Dirigent: Franz Schottky
Das Konzert ist Teil der Reihe "Wege zur europäischen Romantik".
Das musikalische Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart ist seit jeher ein Herzensanliegen der Münchner Kammerphilharmonie dacapo. Auch die 2026er Ausgabe der Mozart-Matinée im Herkulessaal widmet sich der faszinierenden Bandbreite des Salzburger Meisters – ergänzt um zwei herausragende Werke des französischen Spätromantikers Ernest Chausson.
Den Vormittag eröffnet Mozart mit der Ouvertüre und drei Kontretänzen KV 106 (588a). Diese selten zu hörenden Miniaturen überraschen durch ihren frischen Geist und ihre elegante Leichtigkeit und geben einen lebendigen Einblick in Mozarts frühe Schaffensjahre. Im Anschluss daran erklingt Ernest Chaussons Konzert für Violine, Klavier und Streicher op. 21 – ein emotional aufgeladenes, farbenreiches Werk voller kantabler Linien und dichter harmonischer Spannung. Die symbiotische Begegnung der beiden Soloinstrumente mit dem Orchester schafft eine Atmosphäre von nobler Intensität und lyrischer Wärme.
Im zweiten Teil präsentiert sich Mozart von seiner dramatischen Seite: Mit der Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183 – einem seiner markantesten Jugendwerke – entführt er uns in eine leidenschaftliche, von Sturm und Drang geprägte Klangwelt. Die expressiven Themen und der packende orchestrale Zugriff lassen den jugendlichen Genieblitz eindrucksvoll aufleuchten. Zum Abschluss folgt Chaussons berühmtes „Poème“ op. 25 in der Fassung für Violine, Klavier und Streicher – ein musikalischer Traum voll melancholischer Schönheit und innigem Ausdruck. In seiner weit ausschwingenden, fast gesanglichen Intensität krönt dieses Werk das Programm mit einem leuchtenden, poetischen Finale.
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre und drei Kontretänze KV 106 (588ª)
Ernest Chausson: Konzert für Violine, Klavier und Streicher op. 21
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Ernest Chausson: Poème für Violine und Orchester op. 25 (Fassung für Violine, Klavier und Streicher)
Violine: Thomas Albertus Irnberger
Klavier: Michael Korstick
Dirigent: Franz Schottky
Im zweiten Teil des Abends erwartet Sie wieder ein mitreißender Ausflug in die glanzvolle Welt der Wiener Tanzmusik. Johann Strauß’ (Sohn) spritzige Ouvertüre zu „Eine Nacht in Venedig“ und seine temperamentvolle Schnellpolka „Die Bajadere“ eröffnen den Reigen, gefolgt von Josef Strauss’ eleganter Polka mazur „Die tanzende Muse“. Mit Eduard Strauß’ schwungvoller „Kleinen Chronik“ und Johann Strauß’ (Sohn) rasantem Banditen-Galopp entfaltet sich ein funkelndes Panorama wienerischer Lebensfreude. Zum krönenden Abschluss genießen Sie gemeinsam mit uns den lyrisch-beschwingten Frühlingsstimmen-Walzer – ein echter Klassiker voller Leichtigkeit und musikalischer Blüte.
Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten op. 8 Nr. 1 - 4
Johann Strauss (Sohn): Ouvertüre zu „Eine Nacht in Venedig“
Johann Strauss (Sohn): Schnellpolka „Die Bajadere" op. 351
Josef Strauss: „Die tanzende Muse“ Polka mazur op. 266
Eduard Strauss: „Kleine Chronik" Schnellpoka op. 128
Johann Strauss (Sohn): Banditen-Galopp op. 378
Johann Strauss (Sohn): Frühlingsstimmen-Walzer op. 410
Dirigent: Franz Schottky
Unsere Neujahrskonzerte im Umland:
08.01.2026, 19:00 h, Kurtheater Bad Wörishofen
09.01.2026, 19:30 h, Barocksaal Tegernsee
16.01.2026, 19:30 h, Kurhaus Bad Tölz
Ein Konzert voller Walzerseligkeit, Witz und Wiener Charme – der perfekte musikalische Auftakt für ein neues Jahr!
Eine Veranstaltung der Kultur-Welt GmbH
Der Advent ist eine Zeit des Innehaltens, der Vorfreude und des festlichen Glanzes. Kaum etwas entfaltet diese besondere Stimmung so unmittelbar wie die klassische Musik. Unser diesjähriges Adventsprogramm schlägt einen stimmungsvollen Bogen von barocker Pracht über klassische Eleganz bis hin zu romantischer Besinnlichkeit. Arcangelo Corellis berühmtes Concerto grosso, das sogenannte „Weihnachtskonzert“, eröffnet den Abend mit festlicher Strahlkraft. Joseph Haydns Cellokonzert Nr. 2 bringt klassische Virtuosität und Esprit zum Leuchten. In Max Regers „Weihnachten“ op. 145 erklingen romantische Klangfarben voller Wärme und Innigkeit. Den glanzvollen Abschluss bildet dann Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Nussknacker-Suite – ein Meisterwerk voller tänzerischer Eleganz, märchenhafter Stimmungen und funkelnder Orchesterfarben.
Arcangelo Corelli: Concerto grosso op. 6 Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Joseph Haydn: Cellokonzert Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2
Max Reger: Weihnachten op. 145 Nr. 3
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Nussknacker-Suite op. 71a
Violoncello: Luka Coetzee
Dirigent: Franz Schottky
Unsere Adventskonzerte im Umland:
27.11.2025, 19:30 h, Kurhaus Bad Tölz
29.11.2025, 19:30 h, Barocksaal Tegernsee
04.12.2025, 19:00 h, Kurtheater Bad Wörishofen
Glanzvolle Virtuosität und der Zauber russischer Klangwelten vereinen sich einmal mehr zur St. Petersburger Pracht: Den Auftakt bildet Alexander Dargomyzhskys schwungvoller Bolero – eine funkelnde Miniatur voller Eleganz und Temperament. Mit Sergei Rachmaninows inniger Vocalise op. 34 Nr. 14 entfaltet sich danach reine melodische Schönheit, ein zeitloses Gesangsstück ganz ohne Worte. Robert Schumanns Klavierkonzert in a-Moll op. 54, eines der beliebtesten Werke des romantischen Repertoires, verbindet lyrische Innigkeit mit brillanter Virtuosität. Den Solopart übernimmt Julius Egensperger, ein junger Musiker, der das Meisterwerk mit Gestaltungskraft und Ausdruck erstrahlen lassen wird. Ein selten zu hörendes Juwel folgt dann mit Tschaikowskys von edler Melancholie und feinen Orchesterfarben durchzogen Elegie für Samarin. Den festlichen Abschluss setzt schließlich Mikhail Glinkas Suite aus Prinz Kholmsky – ein leuchtendes Panorama voller melodischem Reichtum und orchestraler Strahlkraft.
Programm:
Alexander Dargomyzhsky: Bolero
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Elegie für Samarin
Mikhail Glinka: Prinz Kholmsky Suite
Sergei Rachmaninow: Vocalise op. 34 Nr. 14
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54
Klavier: Julius Egensperger
Dirigent: Franz Schottky
Das Konzert ist Teil der Reihe "Wege zur europäischen Romantik".
Mit feiner Eleganz und inniger Ausdruckskraft glänzt die große böhmische Musiktradition! Den Auftakt bildet Antonín Dvořáks Notturno H-Dur op. 40 – eine lyrische Miniatur voll sanfter Schwermut und schwebender Harmonie. Mozarts Klarinettenquintett A-Dur KV 581 folgt als eines der kostbarsten Kammermusikwerke überhaupt: ein Meisterstück der klassischen Balance, dessen Transparenz und melodische Schönheit immer auf’s Neue berühren. Der Solopart liegt dabei in den Händen unseres Ensemblemitglieds Albert Galimzanov, er wird das Werk mit feinsinniger Musikalität zum Leuchten bringen. Einen besonderen Akzent setzen danach "Viola odorata" und "Rosa mystica" von Josef Bohuslav Foerster, beide selten zu hören. Die kurzen Charakterstücke verbinden romantische Kantabilität mit aparten Klangfarben. Den festlichen Abschluss setzt schließlich Josef Suks Serenade für Streicher Es-Dur op. 6 – eine jugendliche Hommage an seinen Lehrer Dvořák, in der Frische, Leidenschaft und romantische Innigkeit zu einem farbenreichen Ganzen verschmelzen. Ein abwechslungsreiches Programm, das klassische Klarheit und böhmische Seele in leuchtendem Einklang vereint!
Programm:
Antonín Dvořák: Notturno H-Dur op. 40
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Josef Bohuslav Foerster: Andante cantabile ed Allegretto op. 3 (Viola odorata ed Rosa mystica)
Josef Suk: Serenade für Streicher Es-Dur op. 6
Klarinette: Albert Galimzanov
Dirigent: Franz Schottky
Das Konzert ist Teil der Reihe "Wege zur europäischen Romantik".
Auch in der neuen Konzertsaison 2025/26 steht zum Auftakt im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz wieder der musikalische Nachwuchs im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem erfahrenen Ensemble der Münchner Kammerphilharmonie dacapo wird der aufstrebende junge Musiker Erik Maier (Violine) zu erleben sein. Der vielseitige und abwechslungsreiche Abend soll erneut kammermusikalische Raffinesse mit jugendlicher Spielfreude in besonderen Einklang bringen. Eröffnet wird das Programm mit dem Divertimento in D-Dur KV 136 von Wolfgang Amadeus Mozart – ein frühes Werk von bestechender Klarheit und melodischer Frische. Einen besonderen Akzent setzt anschließend Felix Mendelssohns Violinkonzert in d-Moll, das der Komponist im Alter von nur 13 Jahren schuf: ein eindrucksvolles Zeugnis seines außergewöhnlichen Talents, reich an Dramatik und romantischem Ausdruck. Mit Joaquín Turinas klangvoller Miniatur „Das Gebet des Stierkämpfers“ wendet sich der Blick nach Spanien. Die Musik besticht durch ihre poetische Dichte und emotionale Tiefe. Claude Debussys „Suite Bergamasque“ – mit dem berühmten „Clair de lune“ – lässt impressionistische Klangfarben aufleuchten und entführt in eine träumerische, fast schwebende Welt. Den Abschluss bildet die „Kleine Suite für Streicher“ op. 1 von Carl Nielsen. Mit nordischer Klarheit, rhythmischem Schwung und lyrischem Gestus zeigt sich hier schon das markante musikalische Profil des jungen dänischen Komponisten.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 136
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-Moll
Joaquin Turina: Das Gebet des Stierkämpfers
Claude Debussy: Suite Bergamasque
Carl Nielsen - Kleine Suite für Streicher op.1
Violine: Erik Maier
Dirigent: Franz Schottky
Paris, die Stadt der Lichter, war über Jahrhunderte hinweg ein Magnet für Künstler aus aller Welt. In unserer Sonntagsmatinée „Der Zauber von Paris“ entführen wir Sie in die faszinierende Klangwelt der französischen Musik, die in der Romantik und dem frühen 20. Jahrhundert ihre unverwechselbare Ausdruckskraft fand.
Mit Henri Duparcs Poème nocturne „Aux étoiles“ beginnt die Reise in der zauberhaften Stille der Nacht, in der die Sterne als poetische Symbole für Sehnsucht und Fernweh erstrahlen. Die zarten Klänge und die tiefgründigen Melodien Duparcs entführen uns in eine Welt der Ruhe und Schönheit.
Es folgt das so beliebte, wie virtuose 2. Klavierkonzert in f-moll op. 21 von Frédéric Chopin, ein Meisterwerk der romantischen Klavierkunst, das mit seiner emotionalen Tiefe und virtuosen Eleganz den Pianisten immer wieder herausfordert und auch das Publikum stets aufs Neue beglückt.
Claude Debussys „Première Arabesque“ besticht durch ihre fließenden, impressionistischen Klänge, die uns in die verträumte Atmosphäre des französischen Impressionismus entführen und mit zarten Farben immer neue Fantasieräume eröffnen.
Mit der „Introduction et rondo capriccioso op. 28“ zeigt uns Camille Saint-Saëns dann seine meisterhafte Virtuosität, die – wie so oft bei ihm – Eleganz und Ausdruckskraft vereint und hier in einem funkelnden Dialog zwischen Solovioline und Orchester mündet.
Zum Abschluss bringt uns Gabriel Faurés Suite op. 80 „Pelléas et Mélisande“ diese tiefgründige Liebesgeschichte ganz zart und voll lyrischer Schönheit nahe. Die Musik entfaltet sich in sanften, lyrischen Klängen, die die Tragik der Erzählung mit einer fast ätherischen Leichtigkeit umhüllen.
Erleben Sie in unserer Sonntagsmatinée „Der Zauber von Paris“ die ganze Vielfalt der französischen Musik, ihre Magie, ihre Virtuosität und ihre große impressionistische Farbigkeit!
Henri Duparc: Poème nocturne „Aux étoiles“
Frédéric Chopin: 2. Klavierkonzert f-moll op. 21
Claude Debussy: Première Arabesque
Camille Saint-Saëns: Introduction et rondo capriccioso op.28
Gabriel Fauré: Pelléas et Mélisande Suite op. 80
Klavier: Nima Mirkhoshhal
Violine: Isabel Gräfin Pachta
Dirigent: Franz Schottky